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Psychotherapie als Prozess

Psychotherapie bietet einen geschützten Raum, um Belastungen, Konflikte und wiederkehrende Muster besser zu verstehen. Oft bringen Menschen konkrete Beschwerden mit – etwa Ängste, depressive Verstimmungen, Beziehungsschwierigkeiten, Selbstwertprobleme oder psychosomatische Beschwerden. Gleichzeitig zeigt sich im Laufe einer Therapie häufig, dass aktuelle Herausforderungen mit tieferliegenden Erfahrungen, inneren Konflikten und gewachsenen Beziehungsmustern verbunden sind.

Mein therapeutischer Zugang ist psychoanalytisch beziehungsweise psychodynamisch orientiert. Dieser Ansatz geht davon aus, dass unser Erleben und Verhalten nicht nur von aktuellen Umständen geprägt werden, sondern auch von Erfahrungen, Beziehungen und Konflikten, die uns oft über viele Jahre begleiten. Besonders frühe Beziehungserfahrungen beeinflussen, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir mit anderen in Kontakt treten und wie wir mit Belastungen umgehen.

In der Therapie geht es deshalb nicht rein darum, Symptome zu lindern, sondern auch die zugrunde liegenden Zusammenhänge besser zu verstehen. Gemeinsam erkunden wir Gefühle, Gedanken, Beziehungsmuster und innere Konflikte, um neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Dabei verstehe ich Psychotherapie als einen gemeinsamen Prozess. Mir ist eine offene, wertschätzende und lebendige therapeutische Beziehung wichtig. Ich arbeite psychoanalytisch fundiert, jedoch nicht ausschließlich beobachtend oder zurückhaltend, sondern mit einer aktiven und zugewandten Haltung im Gespräch.

Einzeltherapie

In der Einzeltherapie steht Ihr persönliches Erleben im Mittelpunkt. Gemeinsam können individuelle Belastungen, Konflikte und Entwicklungsschritte erkundet werden.

Paartherapie

Paartherapie bietet Raum, festgefahrene Muster besser zu verstehen, die Kommunikation zu verbessern und neue Wege im Miteinander zu entwickeln.

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